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Home 2018-06-14T12:15:52+00:00

CBD für Katzen

In den letzten Monaten und Jahren war vor allem im Bereich der alternativen Medizin immer öfter die Rede von „CBD“. Viele sprechen dem Hanfprodukt zahlreiche positive Eigenschaften zu. So wundert es nicht, dass auch der Markt rund um CBD stetig wächst. Es existieren immer mehr Produktarten, Händler, Hersteller und Einsatzbereiche. Interessant ist, dass der Wirkstoff nicht nur dem Menschen vorenthalten ist. Zahlreiche aktuelle Studien haben gezeigt, dass CBD auch bei Tieren Wirkung zeigt. Insbesondere CBD für Katzen ist ein Thema von hohem Interesse, denn Katzen reagieren sehr gut auf CBD. Was also ist CBD und ist CBD für Katzen sinnvoll? Wo kann man CBD für Katzen kaufen? Das und einiges mehr soll im folgenden Überblick geklärt werden.

„Meine Katze nimmt seit cirka einem halben Jahr CBD. Ich gebe ihr das Öl in das Futter und wenn die Infektionen zu stark sind, dann gebe ich es ihr auch direkt mit der Pipette auf die Zunge. Zum Glück wehrt sie sich nicht dagegen. Ich bin begeistert, wie gut das CBD bei ihr wirkt. Ihre Infektionen sind kaum noch da und sie wirkt trotz ihres hohen Alters viel lebendiger!“

Miriam W. aus Koblenz

„In der Tiermedizin ist CBD noch nicht wirklich bekannt, aber es ist stark im Kommen. Ich habe mich mit Cannabis im Allgemeinen und CBD im Speziellen sehr beschäftigt. Leider kann ich es oftmals nicht „verschreiben“ und die Kosten werden nicht erstattet, aber ich empfehle es vielen Katzenbesitzern. Gerade hinsichtlich der entzündungshemmenden Wirkung und bei Krankheiten wie Epilepsie oder Krebs würde ich es immer kaufen.“

Doktor Wilhelm P.

CBD – Was ist das eigentlich?

CBD ist eine Abkürzung und steht für „Cannabidiol“.

Dabei handelt es sich um einen Wirkstoff der Cannabispflanze. Vielen ist diese auch besser unter dem Namen „Hanf“ bekannt. Da CBD ausschließlich in der Cannabispflanze vorkommt, gilt er als sogenanntes „Cannabinoid“. Insgesamt existieren über 80 solcher Cannabinoide, also Wirkstoffe der „Cannabis Sativa“ beziehungsweise „Cannabis Indica“ – so die wissenschaftlichen Namen der potentiellen Wunderpflanze (je nach Gattung).

Was ist CBD

Es verwundert deshalb nicht, dass bereits vor ca. 2000 Jahren die ersten Chinesen begannen, Teile der Pflanze als Zutat für damalige Arzneimittel zu verwenden.

Im vergangenen Jahrhundert war Cannabis den meisten eher im Zusammenhang mit Drogen ein Begriff. Das liegt daran, dass einige Cannabinoide wie zum Beispiel „THC“ berauschend auf den Körper wirken können und deshalb in den meisten Ländern der Welt als Betäubungsmittel gelten. Nicht zuletzt deshalb standen viele dem Thema in der Vergangenheit eher skeptisch gegenüber.

Erst in den letzten Jahren gelangte das medizinische Potential vor allem von Cannabidiol etwas mehr in den Fokus. Was also ist CBD eigentlich? Kurz gesagt:

Ein Wirkstoff der Cannabispflanze, der über ein breites Wirkspektrum verfügt, aber keinen Rausch erzeugt.

Viele Menschen nutzen CBD-haltige Produkte aus verschiedensten Gründen, teilweise sogar täglich. Nun empfehlen auch immer öfter Tierärzte, CBD für Katzen zu verwenden. Dies liegt ganz einfach daran, das Cannabidiol bei den Katzen genauso gut wirkt wie bei den Menschen!

Wirkung von CBD bei Katzen

CBD Produkte existieren heute in zahlreichen Formen, welche sich vor allem auch in der Art und Weise der Einnahme unterscheiden. Generell sind heute 3 Formen der Einnahme von CBD beliebt:

Mit Abstand am häufigsten greifen Kunden zu Produkten, welche oral eingenommen also entweder direkt verzehrt oder mit Nahrung vermischt werden. Mittlerweile immer mehr Anwender greifen aber auch zu CBD zur Inhalation. Dabei handelt es sich entweder um CBD-Blüten, die quasi in CBD-Zigaretten gedreht und geraucht werden können oder aber um sogenannte „CBD E-Liquids“. CBD kann aber auch über die Haut aufgenommen werden, weshalb mittlerweile auch viele CBD Cremes und Salben verkauft werden.

Wer als Halter die Wirkung von CBD bei Katzen ausprobieren möchte, dem ist sicherlich geraten, ein CBD Produkt zu kaufen, welches oral eingenommen wird. Bei Katzen gestaltet es sich schlichtweg am einfachsten, CBD mit der herkömmlichen Katzennahrung zu vermischen. Theoretisch wäre natürlich auch die Verwendung von Cremes denkbar, bisher findet dies aber eher selten Anwendung. Hierfür gibt es verschiedene Produkte für CBD bei Katzen zu kaufen.

Die Wirkung von CBD bei Katzen funktioniert ähnlich wie beim Menschen. Das CBD wird teilweise über die Mund- vor allem aber über die Magenschleimhaut in den Blutkreislauf aufgenommen. Von dort aus gelangt es über das Blut in den gesamten Körper. Dabei dockt das CBD an das körpereigene Endocannabinoidsystem an. Im Hirn werden dabei sogenannte CB1-Rezeptoren angesprochen. In den Organen sind vor allem CB2-Rezeptoren für die Wirkung von CBD verantwortlich.

Studien zeigen, dass auch CBD bei Katzen bei einer Reihe von Krankheiten und Beschwerden hilfreich sein kann. Auch als Mittel zur Beruhigung etwas verhaltensauffälliger Tiere scheint es sehr beliebt. Um dem Leser einen kleinen Überblick zu verschaffen ist im Folgenden eine Liste der Krankheiten und Beschwerden zu finden, bei denen die Wirkung von CBD bei Katzen am größten ist.

  • Schmerzen (oft vor allem aufgrund von Krebs)

  • Appetitlosigkeit / untypisches Fressverhalten

  • Störungen des Immunsystems

  • Epilepsie

  • Arthritis

  • Infektionen

  • Verdauungsstörungen und Erbrechen

  • Entzündungen

Dies beschreibt jedoch nur einen Teil der Wirkung von CBD bei Katzen. Insgesamt scheint das volle Wirkspektrum von CBD noch immer nicht erforscht, die Zukunft wird also voraussichtlich immer mehr mögliche Einsatzgebiete zum Vorschein bringen.

CBD Dosierung für Katzen – Wie viel CBD gebe ich meiner Katze?

In vielen Quellen wird darüber diskutiert, wie CBD richtig dosiert werden sollte. Insbesondere aber die Cannabidiol Dosierung für Katzen ist bisher selten ein Thema. Als fürsorglicher Tierhalter ist man  natürlich daran interessiert, seinem Haustier die richtige Menge CBD zu verabreichen, also genug um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, aber eben auch nicht unbedingt mehr.

Wer die Dosierung von CBD bei Katzen richtig angehen möchte, der sollte vor allem mit kleinen Mengen CBD beginnen. Dies liegt einerseits daran, dass Katzen im Vergleich zum Menschen natürlich über deutlich weniger Körpergewicht verfügen. Andererseits macht es aber auch generell Sinn, sich an die richtige Dosis von unten anstatt von oben heran zu tasten. Dazu kommt, dass jeder Mensch und eben auch jedes Tier auf Stoffe zum Teil unterschiedlich reagieren. Ein 10% CBD Öl ist also ein besserer Einstieg als ein 24% CBD Öl!

Ein weiterer Faktor, welcher bedacht werden sollte, ist der Anwendungszweck. Soll CBD nämlich als Nahrungsergänzungsmittel für Katzen beispielsweise zur allgemeinen Beruhigung verwendet werden, so reichen sehr geringe Mengen des Wirkstoffes. Bei akuteren Beschwerden oder Krankheiten wir Epilepsie kann aber eher mit einer vergleichsweise größeren Menge Cannabidiols begonnen werden.

Wer CBD bei seiner Katze einsetzt und sein Tier gut kennt, der wird recht schnell beurteilen können, wann und wie stark der Wirkstoff anschlägt. Wenn man das Gefühl haben sollte, dass die CBD Dosierung noch nicht ausreicht, der kann diese langsam erhöhen. Die Erhöhung muss dabei jeweils nicht besonders groß sein, denn bereits kleine Mengen können einen Unterschied machen.

Die volle Entfaltung der Wirkung kann je nach Produkt und Tier einige Tage in Anspruch nehmen. Man sollte dem Ganzen also immer etwas Zeit geben, bevor man sich dazu entscheidet, die CBD Dosierung für seine Katze zu erhöhen.

Wer aber doch einmal einen Fehler bei der Dosierung macht, der sei hiermit zu beruhigen: CBD besitzt keine bekannten Nebenwirkungen und eine CBD Überdosis bei Katzen im herkömmlichen Sinne ist nicht möglich. Im schlimmsten Fall kann sich das Tier erbrechen, dafür bedarf es aber schon solch hoher Mengen CBD, dass dies quasi ausgeschlossen werden kann.

So oder so ist es ratsam, vor und auch während des Einsatzes von CBD Absprache mit dem Tierarzt zu halten. Dieser kann nicht nur beratend zur Seite stehen, sondern auch dabei helfen, Signale des Tieres zu deuten und die Wirkung von CBD zu überwachen.  Wer sich an all dies hält, der wird sicher schnell die richtige CBD Dosierung für seine Katze finden.

Ist CBD für Katzen legal?

Wie bereits erwähnt, werden Produkte aus der Cannabispflanze oft fälschlicherweise mit berauschenden Mitteln wie Marihuana gleichgesetzt. Der Vergleich hinkt jedoch enorm, denn wie bereits erwähnt, löst CBD zum Beispiel keinerlei Rausch beim Konsumenten aus. Das wohl bekannteste Cannabinid THC (=Tetrahydrocannabinol) hingegen kann eine solche Wirkung hervorrufen. Es gilt unter anderem deshalb als psychoaktiver Wirkstoff. Aus diesem Grund ist der Besitz entsprechend THC-haltiger Erzeugnisse weitestgehend illegal und wird nur in medizinischen Ausnahmefällen gestattet. In solchen Fällen bedarf es jedoch eines medizinischen Gutachtens und eines entsprechenden Rezeptes.

CBD hingegen gilt aufgrund seiner Wirkung auf den Körper von Mensch und Tier als nicht-psychoaktiv. CBD für Katzen ist also generell ein legaler Stoff. Doch nicht nur das. Im deutschen Arzneimittelgesetz ist Cannabidiol sogar als empfohlenes Nahrungsergänzungsmittel festgehalten. Auch die EU spricht sich indirekt für die positive Wirkung von CBD auf Mensch und Tier aus.

CBD Produkte für Katzen und auch Menschen bestehen aber eben nicht nur aus CBD, sondern beinhalten noch weitere Stoffe. Dies Zusammensetzung und einige weitere Faktoren spielen eine Rolle, wenn es darum geht zu klären, ob CBD Produkte für Katzen legal sind oder nicht. In Deutschland lässt sich dies vor allem an drei Punkten festmachen:

  1. Geringer THC-Gehalt
    Um zu verhindern, dass CBD Produkte als Betäubungsmittel missbraucht werden, dürfen diese nur im freien Handel verkauft werden, wenn der THC-Gehalt unterhalb von 0,2% liegt. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Katze keine Rauschwirkung verspürt.
  2. Verkauf nur an Volljährige
    Der Gesetzgeber in Deutschland sieht zusätzlich vor, dass CBD Produkte nur an Personen über 18 Jahren abgegeben werden dürfen.
  3. Keine Heilversprechen
    Da CBD offiziell als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als Arzneimittel gilt, dürfen Händler beim Verkauf keinerlei Aussagen über die heilende Wirkung des Produkts machen.

Im freien Handel erhältliche CBD Produkte für Katzen sind also vollkommen legal und man braucht sich als Kunde keine Sorgen machen, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten.

CBD für Katzen kaufen

Neben der Wahl des passenden Produkts muss man sich als CBD Kunde auch entscheiden, wo man sein CBD für Katzen kaufen möchte. Generell existieren hierfür zwei Möglichkeiten. Die wohl gängigste ist es, CBD für Katzen online zu kaufen. Die Vorteile liegen hierbei auf der Hand. Der Vorgang ist bequem von zu Hause zu bewerkstelligen, aufgrund des enormen Umfangs an Informationen kann man als Kunde leicht Produkte und Preise vergleichen und oft sind die Preise im Internet auch am niedrigsten. Das CBD wird zudem direkt vor die Haustür geliefert.

Mittlerweile wird CBD (auch für Katzen) aber auch immer öfter in Apotheken angeboten. Für Menschen die ungern Käufe im Internet abwickeln ist dies in Deutschland also oft die einzige Alternative. Der Vorteil liegt hier ganz klar in der persönlichen Beratung vor Ort. Oft liegen die Preise von CBD aus der Apotheke aber etwas höher und die Auswahl ist deutlich kleiner.

Eine persönliche Beratung – am besten über eine Hotline – im Online Shop ist deshalb zwar nicht zwingend notwendig, aber sicherlich ein großer Pluspunkt. Will man CBD für Katzen kaufen, dann möchte man Informationen zu den Produkten erhalten. Woher kommt das Öl? Wie viel CBD ist darin enthalten? Wie sicher ist meine Zahlung und wie schnell erhalte ich mein Paket? Sind die Fragen beantwortet, dann kann man sicher und bequem online bestellen.

Erfahrungen und Erfolge mit CBD für Katzen

Berichte über positive Erfahrungen mit CBD für Katzen kann man viele finden. So auch den über die kanadische Tierärztin Katherine Kramer, welcher in den letzten Monaten vielfach durch die CBD-Fachpresse ging. Diese machte ihre erste Erfahrung mit CBD, als ein Kunde mit seinem 18-jährigen Kater in ihre Praxis kam. Der Kater litt an sogenannter Pankreatitis und zusätzlich unter Herzproblemen. Die vielen Medikamente, welche das Tier im Rahmen der Behandlung seiner Krankheiten verabreicht bekam führten dazu, dass dieser sehr träge war und scheinbar unter Schmerzen litt.

Durch einen Zufall kam die Tierärztin aus Vancouver daraufhin auf CBD und da nichts anderes zu helfen schien, riet sie dem Halter des Tieres dazu, CBD für seine Katze auszuprobieren. Bereits nach kurzer Zeit schien das Cannabinoid anzuschlagen und der Kater wurde wieder deutlich agiler. Seitdem empfiehlt Kramer vielen ihrer Kunden Cannabidiol zur Behandlung ihrer Katzen.

CBD Öl für Katzen

Die meisten Kunden, die CBD bei Ihrer Katze anwenden möchten, greifen auf CBD Öl zurück. Zwar ist mittlerweile sogar spezielles CBD Öl für Katzen erhältlich, grundsätzlich ist aber die Anwendung jedes herkömmlichen CBD Öls denkbar.

CBD Öl allgemein ist schlichtweg Öl (in der Regel ist dies entweder aus Hanfsamen gepresstes Hanföl oder Olivenöl), welches CBD enthält. Der genaue CBD-Gehalt kann dabei je nach Produkt und anvisiertem Anwendungsgebiet stark variieren. Bei CBD für Katzen empfiehlt man aufgrund des geringen Körpergewichts vor allem zu CBD Öl mit geringem CBD-Gehalt (1 – 10%).

Besonders zu empfehlen ist ein 10% CBD Öl für Katzen. Dies liegt ganz einfach daran, dass darin 1.000mg Cannabidiol enthalten sind. Dies gilt als perfekter Einstieg für die erste Behandlung der Krankheiten.